Die neue Omega De Ville Schatz Damen Kollektion

Überraschend raffiniert und unverblümt feminin, zeichnet sich die neue De Ville Trésor Ladies Collection durch schlanke, schlanke Taschen, übergroße römische Ziffern und diamantbesetzte Lünetten aus. Präsentiert in 36mm und 39mm Gehäusegrößen, entweder in Edelstahl oder Omega’s proprietärem 18k Sedna Rotgold, ist dies nicht Ihre glitzernde kleine Cocktailuhr.

Der erste De Ville Trésor von 1949 war ursprünglich eine Herrenuhr, obwohl der "Schatz" nichts mit Edelmetall oder Diamanten zu tun hatte.
Der erste De Ville Trésor von 1949 war ursprünglich eine Herrenuhr, obwohl der „Schatz“ nichts mit Edelmetall oder Diamanten zu tun hatte.

Die großzügigen Gehäusegrößen von 36mm und 39mm strahlen Präsenz und Persönlichkeit aus, ebenso wie die länglichen römischen Ziffern, die sich kühn in die Mitte des Zifferblattes erstrecken. Die gelungene Integration von leicht maskulinen Merkmalen – wie die große Gehäusegröße und das nüchterne Zifferblatt – vermeiden, dass die Uhr in ein niedliches, sentimentales Territorium abwandert.

In Omegas dickem Buch „A Journey through Time“ erfahren wir, dass die Familie De Ville 1960 geboren wurde und ein direkter Nachkomme der Seamaster war, einer Uhrenlinie, die für ihren einteiligen Koffer bekannt war, der nur über die Lünette geöffnet werden konnte. Die Idee hinter dieser ungewöhnlichen Art, auf das Werk zuzugreifen, „bot die Freiheit, Modelle zu entwerfen, die die schlanke Verfeinerung einer Uhr mit den Vorteilen robuster Wasserbeständigkeit kombinierten“.

Der Schatz bezog sich auf das legendäre Omega 30mm Kaliber in seinem dünnen Gehäuse.
Der Schatz bezog sich auf das legendäre Omega 30mm Kaliber in seinem dünnen Gehäuse.

Das eine Hauptmerkmal, das in die neue Kollektion von De Ville Trésor eingedrungen ist, ist die „schlanke Verfeinerung“ und die Gehäuse verfügen über schlanke Profile mit nur 8,85 mm Dicke für die 36 mm Modelle und 9,75 mm für die 39 mm Schwestern.

Die Höhe des Gehäuses ist vielleicht schmal, aber diese Uhr hat Kurven. Die Krümmung des Gehäuses und der Ösen ist besonders ansprechend und die Reihe der Pavé-Diamanten auf beiden Seiten der Lünette verbessert die Sanduhr-Figur. Anstatt die Lünette mit glitzernden Diamanten zu schmücken, zieht die konische Fassung der Diamanten den Blick auf die geschwungenen Konturen der Uhr.

Der Schatz bezog sich auf das legendäre Omega 30mm Kaliber in seinem dünnen Gehäuse.
Der Schatz bezog sich auf das legendäre Omega 30mm Kaliber in seinem dünnen Gehäuse.

Eine weitere feminine Note ist der rote flüssige Keramikeinsatz, der wie eine Blume auf der Krone mit einem Diamanten in der Mitte geformt ist. Die Spitzen der stilisierten römischen Ziffern, die entweder geprägt oder auf das Zifferblatt übertragen werden, bilden einen perfekten Kreis in der Mitte des Zifferblatts und werden von schlanken, sich verjüngenden Zeigern abgelesen. Der geschlossene Gehäuseboden wurde ebenfalls mit einem achtblättrigen Blumenmotiv und einer Spiegelfläche verziert.